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Bauherr Lavazza, Torino
Architekten Cino Zucchi Architetti, Milano
Picco Architetti, Torino
Ingenieur Ing Giorgio Piccarreta - AI Engineering, Torino
Bauunternehmer Colombo Costruzioni, Lecco
Abdichtung Drytech Italia, Como
Drytech Wanne 12’590 m²
NUVOLA LAVAZZA, TURIN / Die Nuvola Lavazza des Architekturbüros Cino Zucchi und die historischen Gebäude, die von Cino Zucchi zusammen mit Picco Architetti restauriert wurden, sind beispielhaft für eine Architektur, die mit dem Stadtteil, mit der Zeit und mit der Umwelt im Dialog steht.

Der Stadtteil
Das von einer Mauer umgebene historische Gewerbegebiet war im Laufe der Zeit Standort der Elektrizitätswerke Società Elettrica Alta Italia, der Telefongesellschaft Sip und schliesslich der Enel. Das grosse Viertel öffnet sich nun als Fussgängerzone zur Stadt hin auf den Platz, um den sich alle Gebäudekomplexe reihen, sowohl die Neubauten, wie das neue Bürogebäude von Lavazza, als auch die restaurieren historischen Gebäude. Es entstand ein Ort, durch den man endlich hindurch laufen kann und nicht mehr umgehen muss, der mit dem grossen Garten-Platz, den Lokalen und den Tiefgaragen Bestandteil der Wegführung und des Alltags im Stadtteil wird.

Die Zeit
Die "Nuvola", in der alle Büros der Firmenleitung zusammen gefasst sind, dialogiert mit den historischen Industriegebäuden, die heute für die Kollektivität nutzbar sind: Veranstaltungsräume, Konferenzräume, Restaurants, eine Designerschule und das interaktive Museum über die Geschichte von Lavazza. Die verschiedenen historischen Stilepochen werden durch die Gegenüberstellung aufgewertet. Bei der Restaurierung der historischen Gebäude haben die Architekten Cino Zucchi und Picco die Fassaden erhalten, jedoch die Innenräume in Funktion zu der geplanten Neunutzung komplett umgestaltet und in den urbanen Kontext eingebettet, wie beispielsweise die Bibliothek und einige Säle des Instituts für angewandte Kunst und Design IAAD, die sich über Terrassen zur darunter liegenden Fussgängerzone öffnen.

Die Umwelt
Das LEED-Protokoll gehörte zum Entwurfsansatz des neuen Bürogebäudes von Lavazza. Umweltrelevante Planungsgrundsätze beeinflussten auch die Höhe des Baus, die in Funktion zur Sonneneinstrahlung und den angrenzenden Gebäuden zwischen zwei bis sechs Stockwerken an den verschiedenen Seiten variiert. Die Fassaden der "Nuvola" sind durch ein Wechselspiel aus Glas- und Metallflächen geprägt, die Stützen und horizontalen Etagenmarkierungen bilden ein vorgesetztes Gitter über den Glasflächen, das je nach Tageszeit und Jahreszeit die Sonnenstrahlen ins Innere lässt oder abschirmt. Der unterbrechungsfreie Dialog mit der Umgebung beinhaltet zudem begrünte Dachflächen und Balkons zwischen den Büroräumen sowie ein ausgefeiltes digitales System, das die Raumparameter, wie Temperatur und Beleuchtung, in Funktion zu den Belegungszeiten programmiert, um Komfort und Energieeffizienz zu optimieren. Das ehemalige Industrieviertel ist nicht mehr vom Rest der Stadt abgeschnitten, sondern Teil eines Stadtviertels, einer Geschichte, eines Ambientes.

Drytech®

Drytech® ist der Ansprechpartner für Architekten, Bauingenieure, Bauunternehmer, Immobilienagenturen und Behörden, wenn es um Abdichtung geht.

Seit 1963 beschäftigt sich Drytech® ausschliesslich mit Bauwerksabdichtung und Sanierungen auf Baustellen in ganz Europa.


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